Würstelmaki Omyun

Bei Würstelmaki hoffen die meisten bestimmt, dass das Würstel im Titel nur metaphorisch gemeint ist. Aber um es gleich vorwegzunehmen: meine Würtstelmaki halten, was sie versprechen. Es sind schlicht Maki, die mit Würstel gefüllt sind. Vergesst Lachs, er wird ohnehin überbewertet! Das Rezept stammt von meiner südkoreanischen Freundin Omyun. Sie hat mir schnelles Kimchi, koreanische Gemüsestreifenomeletts und dieses fantastische Gericht beigebracht.

Zutaten
2 Tassen Sushireis
Geröstetes Sesamöl
Ein paar Frankfurter Würstel
2 Karotten
Sesam
Nori Blätter
Sojasauce zum Servieren

Zuerst bereitet man den Reis zu. Für dieses Rezept kann man den Reis ganz einfach kochen, nachdem er danach nicht Essigessenz aufnehmen muss, wie beim klassischen Sushi, kann man sich das Waschen der Körner sparen. Den Reis nach dem Kochen etwas auskühlen lassen und ca. 1 El Sesamöl unterrühren. Der Reis soll sehr intensiv nach Röstgeschmack duften, aber nicht zu ölig sein. Die Frankfurter werden längs geviertelt oder geachtelt. Die Karotten zuerst in schräge Scheiben, dann in Stifte schneiden. Beides wird in einer Pfanne mit ein wenig neutralem Öl geröstet bis die Frankfurter braun sind. Dann den Seetang auf eine Bambusrolle legen, ¾ der Fläche mit Reis belegen, hinten einen breiteren Streifen frei lassen. In die Mitte der Länge nach je einen Streifen mit Würstel und Karotten legen und mit etwas Sesam bestreuen. Zusammenrollen und vorsichtig Makis abschneiden. Mit Sojasauce servieren.

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