Rajasthan limited

Freitagsmoschee Delhi

Delhi, Freitagsmoschee, die größte Moschee Indiens

Delhi

Unsere Reise beginnt in Delhi, das streng genommen nicht in Rajasthan liegt, aber für die meisten der Beginn der Route über Agra nach Jaipur ist. Es gibt Direktflüge von Wien nach Delhi und man ist in nur 8 Stunden in der Hauptstadt Indiens. Die Megastadt zählt an die 11 Millionen Einwohner. Wir sind nur einen Tag hier und den Jetlag spüre ich gar nicht – es sind auch nur 4 Stunden Zeitunterschied. Untergebracht sind wir im Shangri La Eros Hotel, das weniger durch die Zimmer besticht, als durch ein phänomenales Frühstück und die Aussicht auf einen wunderbaren Garten mit Papageien und Pool. Zum Frühstück gibt es unter anderem Dhokla, eines meiner Lieblingsgerichte, ein pikanter gedämpfter Kuchen aus Kichererbsenmehl, den ich gerne am Nachmittag esse oder als leichtes Abendessen. Diesmal versprochen: Ich werde mein Rezept dafür in den nächsten Wochen posten.

Jantar Mantar

Wir beginnen den ersten Tag beim Jantar Mantar in Delhi. Das wollte ich unbedingt sehen! Jantar Mantar (das ist Sanskrit und bedeutet „Magisches Gerät“) ist der Name von fünf historischen astronomischen Sternwarten, die der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in Delhi, Ujjain, Mathura, Varanasi und Jaipur errichten ließ. Es ist ein magischer Ort. Mit den vielen Stufen und der roten Farbgebung erinnert es an die Ende der 1930er-Jahre erbaute Villa Malaparte auf Capri.

Jantar Mantar Delhi

Detailansicht Jantar Mantar, Delhi

Der Markt

Natürlich wollen wir auf den Markt und landen im Teil für Gewürze. Meine erste Tuktuk-Fahrt in Indien ist eines meiner Highlights. Ich finde das Gewusel und den Lärm faszinierend. Auf dem Markt lerne ich schon am ersten Tag die wichtigste Regel für Indienreisende: vermeide Guides – es sei denn, es geht nicht anders. Unser Guide schneidet offensichtlich an allem, was wir kaufen, mit. Sie verschwindet immer wieder nach unseren Einkäufen im Geschäft und lässt uns ganz unverschämt mitten im Marktgetümmel warten. Aus unserer Sightseeing-Tour wird eine Shoppingtour für den Guide. Wollen wir etwas Spezielles sehen, wo es scheinbar keinen Deal für sie gibt, ignoriert sie unseren Wunsch („computer says no“), schlägt aber immer wieder Geschäfte für Kaschmir und andere Dinge vor, die uns gar nicht interessieren. Diese Methode wird bei fast allen nachfolgenden Guides dieselbe bleiben: Sie wollen uns nur in Geschäfte bringen, mit denen sie Vereinbarungen haben. Mittags führt uns unser Guide über einen Umweg in ein Lokal, in dem nur Touristen sitzen. Loungemusik zum Mittagessen, nein Danke! Nicht Mal das Essen ist wirklich gut und das ist in Indien eine Leistung. Ein Cremespinat mit etwas Brot wird auf 15 Euro kommen. Auch hier verschwindet unser Guide, nachdem wir das Lokal verlassen haben wieder zurück, um sich angeblich die Hände zu waschen.

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Tuktuk, Indien

Im Laufe der neun Tage in Indien stellt sich klar heraus: Egal, wer euch begleitet, um euch „zu helfen“, sei es ein Fahrer, ein Tuktuk-Fahrer, jemand von eurem Hotel (ja, auch exklusive Hotels machen hier keine Ausnahme) werdet diese Person los, wenn ihr sie nicht unbedingt braucht, besonders auf Märkten und in Geschäften. Es geht mir nicht um ein paar Rupien, es geht darum wirklich unrealistische Preise zu zahlen selbst für europäische Verhältnisse (30 Euro für eine Packung Tee, 4 Euro für 10 g Gewürze etc.). Schließlich geht euer Geld nicht an arme Inder, es geht an immer dieselben, die hier gierig Profit schlagen. Kauft eure Gewürze oder Tees an einem ganz normalen Marktstand. Doch genug der Jammerei. Man muss einfach ein bisschen schlau sein und Humor haben. Ich genieße es ja, solche Leute vor den Kopf zu stoßen und sie auflaufen zu lassen. Manchmal macht es aber auch Spaß mitzuspielen, in einigen Geschäften erwarten uns große Inszenierungen. Hier auch ein sehr hilfreicher Guide, was das Trinkgeld in Indien betrifft, den auch das ist in Indien immer wieder Thema und kann einen mächtig nerven.

Humayun Tomb

Humayun- Mausoleum, Delhi

Agra

Am nächsten Tag geht es nach Agra. Noch sind wir im Bundesstaat Uttar Pradesh. Als erstes besuchen wir das Grabmal von Akbar, dem Großen, etwa 10 km von Agra. Akbar war scheinbar ein bedeutender Herrscher in der Geschichte Indiens. Er heiratete als erster Mogul-Herrscher eine Hindu, eine Rajputen-Prinzessin aus Amber und schaffte die den Nichtmuslimen auferlegten Sondersteuern ab. Diese Offenheit ist bis heute auch an der hybriden Architektur zu bewundern, muslimische Baukunst und Hinduarchitektur verschmelzen. Agra ist vor allem für eines bekannt: Das Taj Mahal. Um ehrlich zu sein, war mir das egal. Für viele Leute ist das Taj Mahal sicherlich die Nummer 1 der Sehenswürdikeiten auf ihrer „Löffelliste“, aber mir bedeutet dieses fein polierte Marmormonster leider wenig, solche Monumente zu besuchen, ist für mich immer wie Postkarten ansehen, und ich würde es sofort gegen eine Tuktukfahrt in Jaipur eintauschen oder den Besuch der Moschee in Ajmer. Am nächsten morgen geht es weiter nach Fattehpur Sikri, einer verlassenen Stadt, die auch von Großmogul Akbar errichtet wurde. Spätestens hier stellt sich bei mir die Ermüdung ein. Die Paläste sind überwältigend, aber ich bin nahezu übersättigt, ich kann kaum erwarten auf einen Markt zu kommen und ein wenig indischen Alltag zu erleben.

Akbar Tomb

Das Grabmal von Großmogul Akbar

Fattehpur Sikri

Fattehpur Sikri, eine verlassene Stadt aus der Zeit des Großmoguls Akbar

Jaipur

Endlich in Rajasthan angekommen. Jaipur, die rosarote Stadt, ist die Hauptstadt Rajasthans. Nach einer langen Autofahrt wollen wir nur eins: Sofort auf den Markt. Jaipur gefällt uns vom ersten Moment an. Die Stadt ist eigentlich ein riesiger Markt, in dem man sich schnell verliert. Auf den Dächern lauern Äffchen, der Verkehr ist belebt und überall wird unter Volldampf gekocht. Jaipur ist übrigens die Stadt mit den meisten Kinos in Indien.

Jaipur

Den rosa Anstrich erhielt Jaipur 1876 in Vorbereitung auf den Besuch von Kronprinz Albert Eduard, Prince of Wales. Rosarot ist Rajasthans traditionelle Farbe der Gastlichkeit.

Palast der Winde

Palast der Winde, Jaipur

Bollywood ist omnipräsent. Auf dem Markt finden wir Kupferbecher, geflochtene Schuhe, traditionelle Schals, wie sie die Nomaden tragen. Am nächsten morgen stehen wieder Paläste an. Wir beginnen am legendären Palast der Winde ehe es nach Amber geht. Hier reiten viele Touristen mit dem Elefanten hoch, aber eigentlich kann man, wenn man eine hintere Seitenstraße nimmt, viel schneller zu Fuß zum Fort. Es dauert etwa fünf Minuten und auf dem Weg kann man auch noch einen fantastisch schönen Hindutempel besichtigen. Das Fort ist natürlich reinster Prunk. Und man merkt, man ist in Rajasthan, dem Reich der Maharadschas angekommen. Danach geht es noch zum Stadtpalast und zum Observatorium. Das Jantar Mantar von Jaipur ist das am besten erhaltene der Observatorien, es ist in Schönbrunngelb gestrichen und ich muss zugeben, dass mir das Jantar Mantar in Delhi mit seiner verblichenen roten Farbe besser gefallen hat.

Elefanten Amber

Elefanten, Festung Amber – es geht auch zu Fuß!

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Hindutempel auf dem Weg zur Festung Amber

Samode

Am nächsten Tag geht es von hier aus nach Samode, ins Samode Palace Hotel. Der Palast ist wunderschön, unser Zimmer sehr geräumig mit einem kleinen Balkon. Nachmittags haben wir den Pool für uns alleine und können ein wenig von der Hektik Jaipurs runterkommen. Aus der Oase wird schnell ein Alptraum, als um 17 Uhr Justin Bieber durch mein Zimmer dröhnt, bin ich etwas mehr als genervt. Nach einer Beschwerde dürfen wir das (zugegeben etwas muffelige) Zimmer wechseln. Das Dorf Samode selbst ist gut für einen Realitycheck. Ok, niemand bettelt hier, niemand hungert scheinbar. Die Leute sind nett und an diesem Tag herrscht Aufruhr, wegen des Drehs eines französischen TV-Spots und die Stimmung ist ausgelassen. Dennoch frage ich mich wirklich, ob es für ein Hotel dieser Preisklasse – es gehört dem „Prinz von Samode“ – nicht möglich ist, ein wenig in die Infrastruktur des Dorfes zu investieren.
Am Abend werde ich ein wenig versöhnt. Das Essen ist wirklich sehr gut.
Der Restaurantleiter erzählt uns auch von Sarah Wieners Besuch im Samode Palace und bei ihm zu Hause auf seiner Chilifarm (Episode: Indien und Chili). Wenn man Glück mit der Auswahl des Zimmers hat und gerade keine Reisegruppe in Partylaune eingebucht ist, kann ein Kurzaufenthalt im Samode Palace Hotel wirklich erholsam sein.

Pool Samode Hotel

Samode Palace Hotel, Pool

Samode Filmdreh

Samode, Filmdreh

Ajmer

In der Stadt Ajmer machen wir nur einen kurzen Halt auf unserer 6-stündigen Fahrt nach Jodhpur. Ajmer liegt sehr nahe an der ehemaligen Hippie-Touristen-Hochburg Pushkar und kaum ein Reisender zweigt hier ab. Ajmer ist aber eine wichtige muslimische Pilgerstätte. Und ich kann den Aufruhr, der hier herrscht, kaum in Worte fassen. Hier steht das Grab von Khwaja Muin-ud-din Chishti, einem als heilig verehrten Sufi. 125 000 Besucher pro Tag schätzt man, davon weit und breit keine westlichen Touristen zu sehen. Auf dem ganzen Gelände sind Marktstände mit Schmuck, Blumen und arabischen Süßigkeiten verteilt. Am Eingang zur Moschee steht eine Schlange an Menschen. Es ist Donnerstag, ein ganz normaler Wochentag. Ich stelle mich an und werde reingeschoben. Die Menschen um mich küssen die Türen und Wände, sie berühren in halber Extase möglichst alles, was zum Interieur gehört. Ich werde durch einen schmalen, niedrigen Durchgang gedrängt. Hier steht das Grabmal. Es ist durch eine Schranke abgegrenzt, dahinter stehen Vorbeter. Die Menschen werfen ihre Blumen, Süßigkeiten und Geld auf das Grabmal. Ich werde zweimal mit dem Tuch, das das Grab bedeckt (grünes Polyester mit Goldrand), abgewischt. Das Drängen geht weiter und ich werde mehrfach mit einem kleinen Besen geschlagen, auch das eine Art Segen. Als ich draußen bin, bin ich noch immer überwältigt von den Massen und der Aufregung.

Ajmer, Moschee

Ajmer, Moschee

Ajmer 1

Ajmer, Moschee

Jodhpur

Nach der rosaroten Stadt folgt die blaue Stadt Jodhpur, sie markiert das Ende unserer limitierten Rajasthan-Reise und wäre ich nicht schon sehr erschöpft, wäre ich noch trauriger, dass ich Pushkar, Jaisalmer und Udaipur versäumt habe. Ajmer und Jodhpur sind die Highlights dieser Reise. Wir beginnen am Mehrangarh Fort. Auf einem 123 Meter hohen Felsen gelegen, überragt sie die Stadt Jodhpur. Man sollte das surrealistische anmutende Fort auf keinen Fall auslassen, es ist die reinste Pracht, jedes Detail ist feinstes Handwerk. Von hier oben, kann man auch gut die blauen Häuser erkennen, die Jodhpur den Namen geben. Ursprünglich waren die Häuser der Brahmanen blau angemalt, inzwischen sind auch andere Häuser blau, da die Farbe die Moskitos vertreiben soll.

Meheranghar Fort, Jodhpur

Meheranghar Fort, Jodhpur

Jodhpur BLUES

Jodhpur, blaue Stadt

Jodphur blaue Stadt

Jodhpur

Mandore Gardens

Die Mandore Gardens unweit von Jodhpur sind eine der schönsten Anlagen, die ich gesehen habe. Hier ist es (noch) fantastisch untouristisch. Überall sind Affen und man kann sie ganz von der Nähe sehen und auch füttern (Achtung, sie können auch aggressiv werden).

Mandore Gardens 2

Mandore Gardens

Mandore Gardens

Affe, Mandore Gardens, kurz vor dem Absprung

Dann endlich zum Markt von Jodhpur. Ich liebe den Markt von Jodhpur und die vielen verschiedenen Menschen. Man muss auch unbedingt die Lassis von Jodhpur trinken. Nein, nicht Bhang-Lassi, sondern mit Safran und Kardamom gewürztes Makhania-Lassi, das fast so dick wie Mascarpone ist. Das bekannteste Makhania-Lassi findet man im Shri Mishrilal Hotel, das ist direkt am Eingang vom Uhrturm. Am Markt kaufe ich simple Scheren, wieder geflochtene Schuhe und Assam Tee (auch im Durchgang beim Uhrturm).

Indien, Jodhpur

Markt, Jodhpur

Mann, Jodhpur

Markt, Jodhpur

Jodhpur Markt 2

Markt, Jodhpur

Bishnoi

Am nächsten Tag steht ein Ausflug zu den Bishnoi auf unserem Programm und ich bin skeptisch. Ich habe viel darüber gelesen und empfinde den Tourismus zu sogenannten Naturvölkern problematisch. Bishnoi bedeutet „Neunundzwanzig“; der Name kommt von den 29 ökologischen und spirituellen Geboten, die der Gründer Jambheshwar aufstellte. Diese Gebote verbieten etwa den Verzehr von Fleisch und das Fällen von Bäumen. Die Bishnoi werden oft auch als erste Umweltaktivisten bezeichnet, weil um 1730 fast 400 Bishnoi um Bäume vor der Abholzung zu schützen, getötet wurden. Die Regeln ermöglichen den Bishnoi seit mehr als 500 Jahren unter schwierigen klimatischen Bedingungen (Wüste) zu überleben. Sie leben strikt lakto-vegetarisch und vertreiben auch alle Jäger und Wilderer aus ihren Gebieten. Unser Besuch bei den Bishnoi ist zum Glück kein Eindringen in eine fremde Welt, denn wir besuchen nur die Ausläufer der Gemeinschaft, die in der Wüste Thar lebt. Es ist durchaus interessant, wenn auch wie der Besuch in einem Freilichtmuseum oder bei meinen Großeltern. Unser indischer Guide hat keine Ahnung wie nah mir das alles ist. Die Bishnoi-Frau, die mir als Exotikum präsentiert wird, führt kein so viel anderes Leben als meine Oma. Sie hat sogar nur halb so viele Kinder wie meine Großmutter mütterlicherseits, nämlich 7. Wir bekommen Opium zu trinken (Ja, in Indien wird das Opium getrunken! Es ist übrigens den Männern vorbehalten). Die Dosis ist sicher niedriger als das, was meine Mutter als Baby verabreicht bekommen hat, um sie zum Schlafen zu bringen, wenn meine Großeltern aufs Feld mussten. Zumindest habe ich den Eindruck mein Husten verbessert sich. Das Ritual ist nett zu sehen, die Opiummühle wunderschön geschnitzt.

Bishnoi Opiumzeremonie

Opiumzeremonie

Bishnoi Opium

Opium für mich

Ich bin fasziniert von der Fitness der Bishnoi Frau, sie ist Mitte 70 und wenn sie einen umarmt, wähnt man sich in den Armen eines Profiboxers. Sie hat strahlend weiße Zähne (vielleicht liegt es an der Ernährung, die aus Hirse, Mais und Milchprodukten besteht? Geputzt werden sie mit Asche – das zum Thema Clean Eating) und wunderschöne Haut.

Bishnoi

Bishnoi

Danach geht es zum Teppich-Shoppen in eine Kooperative. Und später der krönende Abschluss, der Höhepunkt aller Inszenierungen: Maharani Art Exporters. Wer nichts mehr kaufen will, sollte sich zumindest das immense Lager voller Stoffe dieses Geschäfts ansehen oder die Show, denn es ist nichts weniger als eine Show, die hier geboten wird. In diesem staubigen, überbordenden Lager gibt es verschiedenste Schals, Tücher, Bettüberwürfe und alle erdenklichen Stoffe von Batik, Patchwork über Stickereien bis zu simplen Schals. Warum es eine Show ist? Hier wird groß inszeniert. Die Stücke sind angeblich für große europäische Modehäuser wie Etro, Hermes oder Miu Miu produziert und man kann sie hier für einen Bruchteil erwerben. Der Verkäufer, der sie uns präsentiert, schwingt mit einer Leichtigkeit Schals um seinen Hals, die locker als Überwürfe für ein Doppelbett durchgehen können.  Uns werden außerdem Fotos gezeigt von Prominenten, die hier waren: Bill Murray, Angelina Jolie und auch Owen Wilson. Überhaupt wartet man in Jodhpur gerne mit Promi-Namen auf, hier hat Liz Hurley einen indischen Milliardär geheiratet und Naomi Campbell eine Party geschmissen. Natürlich ist das Alles mit Vorsicht zu genießen. Dennoch haben wir ein paar Schals gekauft, die für indische Verhältnisse garantiert überteuert sind, aber ich sehe es wie ein anderer Besucher:

„Honestly I have no idea if our purchases genuinely have the short hairs from a Llama’s testicles or not and frankly I don’t care. All I know is that the wife was very happy with the quality of the products we came away with and my wallet was significantly happier than it would have been in the UK.“ (tripadvisor)

Kurzum: Wenn das, was man hier kauft, einem gefällt, warum nicht? Ich kann auch nicht unterscheiden, ob es feinstes Kaschmir ist oder nicht. Einen echten Hermesschal dieser Dimension wird man sich ebensowenig so einfach leisten können wie einen von Brunello Cucinelli. Nach dieser Abschlussperformance geht es zum Flughafen von Jodhpur direkt zurück nach Delhi. Und mir ist klar: Rajasthan, I’ll be back!

Teppiche Jodhpur

Teppichweber, Jodhpur

2 Gedanken zu „Rajasthan limited

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